Bauhaus in Bewegung

Bauhaus war eine Schule für Architektur, Kunst und Design, die ab dem Jahr 1919 in verschiedenen Städten Deutschlands tätig war. Unter dem Druck der Nationalsozialisten sah sich die Schule 1933 zur Auflösung gezwungen.

Ab dem 1. März präsentiert das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin die Ausstellung „Bauhaus in Bewegung”, die die Beziehung zwischen der Schule und dem Thema Bewegung veranschaulicht.

Dieses Thema ist in der Tat in den Werken verschiedener Künstler zu finden, die im Bauhaus lehrten, darunter Walter Gropius, Wassily Kandinsky, Paul Klee und László Moholy-Nagy.

Pacific & Atlantic Photo (Fotografie), Marcel Breuer (Entwurf Stühle), Gymnastik im Walde. Vorbildlicher Sprung über 3 Stühle, nach 1927 (bauhaus.de)

Die ausgestellten Werke umschließen Arbeiten, die während der Vorkurse realisiert wurden (wie Bewegungsstudien), sowie weitere Werke aus anderen Kursen (Gemälde, Fotografien, Architekturprojekte, Möbel, Keramik und Metall-Objekte).

 

(Foto: T. Lux Feininger, Sportunterricht am Bauhaus: Gymnastik der Frauen auf dem Dach des Bauhauses, 1930, bauhaus.de)

Per la lezione

Prosegui la lettura

Commenti

Lascia un commento

Il tuo indirizzo email non sarà pubblicato. I campi obbligatori sono contrassegnati *