Demnächst im Kino: „Race“

Jesse Owens war ein afroamerikanischer Sportler, der bekannt wurde, weil er bei der Olympiade von Berlin 1936 vier Goldmedaillen gewonnen hat.

Der amerikanische Regisseur Stephen Hopkins erzählt dessen Geschichte im Film „Race“, in dem der Schauspieler Stephan James die Rollen des Owens spielt.

Die Olympiade von Berlin 1936 spielte sich unter dem Hitler-Regime ab und wurde als eine große Feier von Nazi-Deutschland inszeniert. Die deutschen Sportler jüdischer Herkunft wurden von den Wettbewerben ausgeschlossen und das Amerikanische Olympische Komitee war lange unentschlossen, ob an den Spielen teilgenommen oder sie boykottiert werden sollten.

Der Überlieferung gemäß soll sich Hitler geweigert haben, Owens nach seinen Siegen die Hand zu geben. Obwohl das nie geschehen ist – der Athlet hat das selbst unterstrichen –, wurde Owens dann als ein Symbol des Kampfes gegen Rassismus betrachtet.

Jesse_Owens

Siegerehrung des olympischen Weitsprungwettbewerbs 1936 (Wikimedia Commons)

Der Film startet in den italienischen Kinos am 31. März.

 

(Foto: Wikimedia Commons)

 

Per la lezione

Prosegui la lettura

Commenti

Lascia un commento

Il tuo indirizzo email non sarà pubblicato. I campi obbligatori sono contrassegnati *